Auditoriumsstühle werden global: Made in China steht im Mittelpunkt
In den letzten Jahren ist Chinas Auditoriumsstuhlindustrie erfolgreich in die Märkte des Nahen Ostens, Südostasiens, Afrikas und Südamerikas vorgedrungen und hat sich dank technologischer Innovation, Kostenvorteilen und schneller Liefermöglichkeiten zu einer neuen Visitenkarte für die globale Verbreitung von „Made in China“ entwickelt. Nach Angaben des Zolls stiegen Chinas Exporte von Auditoriumsstühlen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 32 % und stellten damit einen neuen Rekord auf.
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Diese weltweit verbreiteten Auditoriumsstühle sind nicht nur preislich wettbewerbsfähig, sondern haben auch internationale Anerkennung für ihr Design und ihre Funktionalität gewonnen. Um beispielsweise den hohen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit tropischer Umgebungen entgegenzuwirken, haben Unternehmen speziell schimmelresistente und atmungsaktive Stoffe sowie korrosionsbeständige Metallkomponenten entwickelt; Um den Anforderungen mehrsprachiger Besprechungen gerecht zu werden, verfügen einige Auditoriumsstühle über Schnittstellen für mehrsprachige Simultandolmetschen, was die Benutzerfreundlichkeit erheblich verbessert.
Ein leitender Angestellter eines Exportunternehmens erklärte: „Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für verschiedene Länder, von der Farbanpassung bis hin zu Sitzwinkeln basierend auf lokalen Untersuchungen.“ Bei einem Parlamentsprojekt in Afrika passte das Unternehmen sogar die Sitzbreite und die Armlehnenhöhe an die Besonderheiten lokaler ethnischer Trachten an und erntete großes Lob.
Die internationale Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Auditoriumsstühle profitiert auch von einer vollständigen Industriekette und intelligenten Fertigungsverbesserungen. Viele Fabriken haben eine „flexible Produktion“ erreicht und den gesamten Prozess vom Entwurf bis zur Lieferung in kurzer Zeit abgeschlossen, wobei der Versand nur sieben Tage dauert. Darüber hinaus haben internationale Zertifizierungen wie ISO und BIFMA Vertrauen in die Qualität chinesischer Auditoriumsstühle geschaffen.
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Branchenexperten glauben, dass es bei der „Globalisierung“ von Auditoriumsstühlen nicht nur um den Export von Produkten, sondern auch um den Export von Standards und Dienstleistungen geht. Zukünftig sollten chinesische Unternehmen den Markenaufbau stärken, sich an der Formulierung internationaler Standards beteiligen und den Sprung chinesischer Auditoriumsstühle vom „OEM“ zur „Marke“ fördern.
Von inländischen Auditorien bis zur Weltbühne trägt jeder exportierte Auditoriumsstuhl den Transformationsanspruch der chinesischen Fertigungsindustrie in sich. Auditoriumsstühle erzählen stillschweigend eine neue Geschichte von Chinas Reise in die Welt.