Zuhause > Nachrichten > Brancheninformationen > Von „Manufacturing“ zu „Intelligent Manufacturing“: Wie die Digitalisierung die Wartestuhlbranche verändert

Brancheninformationen

Von „Manufacturing“ zu „Intelligent Manufacturing“: Wie die Digitalisierung die Wartestuhlbranche verändert

2026-01-16 12:42:47

In der Vergangenheit war die Herstellung von Wartestühlen stark auf manuelles Schweißen, Polieren und Zusammenbauen angewiesen. Dies war nicht nur ineffizient, sondern führte auch dazu, dass die Produktqualität je nach Qualifikationsniveau der Arbeiter erheblich schwankte, was es schwierig machte, eine hohe Konsistenz zu gewährleisten. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs auf dem Markt und steigender Qualitätsansprüche der Kunden ist dieses umfangreiche Produktionsmodell nicht mehr haltbar. Die Einführung digitaler und intelligenter Technologien ist zum Schlüssel zur Überwindung dieser Sackgasse geworden.

**Intelligente Fertigung** zeigt sich vor allem im Produktionsprozess. Durch die Einführung von ERP- (Enterprise Resource Planning) und MES-Systemen (Manufacturing Execution System) haben Unternehmen eine digitale Steuerung des gesamten Prozesses erreicht, von der Auftragsverwaltung über die Rohstoffbeschaffung bis hin zur Produktionsplanung. In der Werkstatt können Laserschneidmaschinen Bleche millimetergenau in Einzelteile schneiden; Roboterschweißarme können komplexe Schweißaufgaben mit gleichbleibend hohen Standards erledigen und sicherstellen, dass jede Schweißnaht perfekt ist; und automatisierte Sprühlinien garantieren eine gleichmäßige und umweltfreundliche Oberflächenbehandlung jedes Stuhls.

Diese Fähigkeit zur „intelligenten Fertigung“ bringt der Branche zahlreiche Vorteile. Erstens ist es ein **Qualitätssprung**. Die digitale Produktion eliminiert menschliche Fehler und stellt sicher, dass Größe, Struktur und Aussehen jedes Produkts äußerst konsistent sind und die strengen Anforderungen an die Produktkonsistenz in großen technischen Projekten erfüllen.

Zweitens gibt es eine **Optimierung von Effizienz und Kosten**. Automatisierte Produktionslinien können 24 Stunden am Tag laufen und so die Lieferzyklen deutlich verkürzen. Gleichzeitig wird durch ein verfeinertes Materialmanagement der Ausnutzungsgrad der Rohstoffe erheblich verbessert und die Ausschussrate deutlich reduziert, wodurch die Produktionskosten effektiv kontrolliert werden.

Schließlich ermöglicht die Digitalisierung auch die **personalisierte Individualisierung**. Im traditionellen Modell waren Massenproduktion und personalisierte Individualisierung ein Widerspruch. Durch flexible Fertigungssysteme können Produktionslinien jedoch schnell Formen und Programme wechseln, was die Produktion verschiedener Produktarten und -farben in gemischten Linien ermöglicht. Dies ermöglicht es Unternehmen, die individuellen Wünsche ihrer Kunden in Bezug auf Farbe, Material und sogar Design zu Kosten zu erfüllen, die denen einer Massenproduktion nahekommen, und so eine echte „Mass Customization“ zu erreichen.

Kurz gesagt, die digitale Transformation ist für Unternehmen der Wartestuhlbranche keine „optionale“ Wahl mehr, sondern eine „zwingende“ Voraussetzung für das Überleben und die Entwicklung. Diejenigen Unternehmen, die als erste das Upgrade der „intelligenten Fertigung“ abschließen, werden über eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt und breitere Entwicklungsaussichten verfügen. Die Wartestuhlfabrik der Zukunft wird eine hochintelligente, digitalisierte „Lights-out-Fabrik“ sein, in der die Präzision der Technologie in die Wärme des Produkts umgesetzt wird.